Viktoria-Behr-Portrait-Vicky6x6-1 Story

Über Viktoria

Portraitfotografin

Als Fotografin bin ich immer auf der Suche – nach schönem Licht, nach neuen Gesichtern und Geschichten, nach einem noch nicht ausprobierten Film.

Eine Geschichte vom Suchen und Finden – nämlich meine Geschichte – möchte ich Dir auf dieser Seite erzählen.

Meine Geschichte

Wie alles Begann

„Ich werde Fotografin.“

Meine ersten Portraitfotos machte ich in der Schulzeit. Für unser jährlich erscheinendes Schuljahrbuch war ich bis zum Abitur als Teil eines kleinen Teams mitverantwortlich für Redaktion, Layout und Fotografie. Jahr für Jahr fotografierten wir innerhalb weniger Tage über 1.000 Schüler – und zwar einzeln!

Dabei blieb jedes Bild unbearbeitet und ehrlich – zu meiner Schulzeit gab es noch keine Smartphones mit „Face Tune“, und die Bilder mit Photoshop zu bearbeiten, wäre uns gar nicht in den Sinn gekommen. Wir wollten einander so abbilden und in Erinnerung behalten, wie wir wirklich waren.

Je mehr ich mit all den Gestaltungsformen, die ich als Schülerin kennenlernen durfte, in Kontakt kam, desto deutlicher wurde – ich werde Fotografin.

Jahrbuch Story

Voller Idealismus und gepackt von der Magie des kreativen Arbeitens mit einer Kamera zog ich von zuhause aus, um Fotojournalismus zu studieren. Mit dem Veröffentlichen eigener Bilder hatte ich ja schon erste Erfahrungen gemacht und ich wusste, das eine klassische Fotografenausbildung im Fotostudio nicht das war, was ich mir für mich wünschte. An einer Hochschule zu studieren war mein Traum, und den verteidigte ich gegen jeden, der mir zu einer Ausbildung in einer „sicheren“ Branche – oder zu einem Studium auf Lehramt – riet.

Ich fand mich dann vollkommen gestrandet wieder, die kleine Einzimmerwohnung und die Fotoausrüstung mehr schlecht als recht finanziert mit BAföG, Studienkredit und verschiedenen Nebenjobs. Das Studium, um das ich per Bewerbungsmappe und Auswahlverfahren so hart gekämpft hatte, entpuppte sich als vollkommen falsch für mich. Was ich dort kennenlernte, entsprach nicht nur nicht meinen Erwartungen, sondern ging in eine entgegengesetzte Richtung – sowohl in der Fotografie, als auch in der Lehre.

Die Kehrtwende

Das permanente Unglücklichsein und die Zukunftsängste waren kurz davor, sich in einer Krankheit zu manifestieren. Ich brach schweren Herzens das Studium ab – und noch schwereren Herzens kam ich dem Rat nach, den ich als Abiturientin so oft gehört hatte. Ich lernte „etwas anständiges“ und machte eine kaufmännische Berufsausbildung in der Automobilbranche. Hier fand ich zwar auch nicht mein Lebensglück, aber ich wusste nun um die Vorzüge einer soliden Ausbildung und war dankbar für diese Chance, mich neu zu orientieren.

Auf meine Ausbildung folgte meine erste Selbstständigkeit. Durch einen Zufall entdeckte ich den DIY-Boom und die Welt der Handarbeiten für mich. Was als Experiment begann, führte dann soweit, dass ich drei Jahre lang hauptberuflich die Wolle von Schafen und Alpakas färbte und über meinen eigenen Onlineshop an Kunden in aller Welt verkaufte.

Durch meine  Vorbildung war ich in der Lage, alles selbst zu gestalten: meine Website, mein Logo und alle Werbematerialien – und meinen Instagram-Account, der dank professioneller Fotos in kurzer Zeit auf 11.000+ Follower wuchs. Trotz der großen Beliebtheit meiner Färbungen und trotz Social Media war es eine eher einsame Arbeit. Am meisten Freude machte mir daran immer das Fotografieren meiner Kreationen, doch fehlte mir der Kontakt zu Menschen im echten Leben. 

Zurück zum Wesentlichen

Und das echte Leben ist es immer noch, was mich heute, als Portraitfotografin am meisten reizt. In den traditionellen Medien sind künstliche (Werbe-)Bilder der Standard, aber auch in den vermeintlich „echteren“ Sozialen Medien macht sich der Schönheits- und Selbstoptimierungswahn breit.

Meine Mission ist es, meinen Kund_Innen zu vermitteln, dass Echtheit und Natürlichkeit schön und „genug“ sind. Ich will mich nicht gegen die gängige Praxis auflehnen, hier und da einen Pickel zu retuschieren. Der wäre ja sowieso drei Tage später wieder verschwunden. Aber andere Menschen dünner, jünger, „perfekter“ zu machen, das widerstrebt mir. Lieber zeige ich Dir mit meinen Bildern, dass Du so, wie Du bist, genau richtig bist – und ein echtes Original.

2008 Story
vicky_baerenwolle-1 Story
Viktoria-Behr-Portrait-Polaroid-1 Story

"Write it. Shoot it. Publish it.

Crochet it, sauté it, whatever, make.“

– Joss Whedon

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