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02.
Sep 2019

Die Geschichte der Personal Brands

Lesezeit ca. 4 Minuten

Die Wortherkunft … „Brandzeichen“?

Woher kommt eigentlich der Begriff PERSONAL BRANDING? ⁣
Entstammt das Wort „brand“ wirklich den Cowboys, die ihre Rinder voneinander unterscheiden mussten? Oder verwendet man es, seit man erkannt hat, dass das eigene Produkt besser ist als das eines Konkurrenten – nur, um sich abzugrenzen?

Es gibt verschiedene Theorien dazu. Aber in jedem Fall entspricht die Bedeutung des Worts dem menschlichen Drang, individuell und gleichzeitig verbunden zu sein. Indem wir Produkte von Marke A kaufen, können wir uns einerseits von denen abgrenzen, die Marke B favorisieren. Gleichzeitig fühlen wir uns verbunden mit allen, die ebenfalls Marke A den Vorzug geben.

Klar ist auch: Wenn etwas einen Markennamen oder ein Markensymbol trägt, geht damit ein Versprechen, eine Assoziation einher.

Wozu dienen Brands?

Hier geht es um mehr um das bloße Grundbedürfnis nach Maslow (Nahrung, Luft zum Atmen, einen sicheren Schlafplatz zu haben). Der Konsument muss aus dem vorhandenen Überangebot (z.B. 17 Sorten Marmelade im Supermarktregal) das für sich attraktivste Produkt auswählen. Wenn wir erst einmal haben, was wir unbedingt brauchen, dann geht es darum, was wir gerne möchten – und hier kommen Marken ins Spiel.

Procter&Gamble war eine der ersten Firmen, die erkannten, dass sie durch ein Markenversprechen – eine Unique Selling Proposition – eine überragende Produktqualität darstellen und vermarkten konnten.⁣

Kauf mich (oder kauf bei mir) und X, Y oder Z wird sich in Deinem Leben verändern. Personal Brands funktionieren genauso: Entscheide Dich für meine Dienstleistung/Expertise oder mein Produkt, und erhalte diesen Vorteil.

Seit wann gibt es Personal Brands – und seit wann heißt das so?

Wenn Du mal überlegst, welche historischen Personen mit ihrem Namen für etwas standen, werden Dir einige mehr einfallen als Claus Hipp (das ist der mit dem Babybrei „… und dafür stehe ich mit meinem Namen“). Da wären z.B. die historischen Größen Henry Ford, Alfred Krupp, Robert Bosch oder Nikola Tesla – Namen, die wir sofort mit einer Erfindung, einem Wirtschaftsimperium oder einem besonderen Talent verbinden. Sie sind durch ihr Auftreten, ihre Arbeitsweise oder ihre Art, mit anderen umzugehen in Erinnerung geblieben. Unter anderem aus diesem Grund erinnern wir uns bis heute an die Firmengründer_Innen, und deshalb kaufen viele Menschen Biografien von erfolgreichen Figuren der Vergangenheit.

In der Gegenwart sind Elon Musk, Richard Branson, Gary Vaynerchuk, Oprah und Michelle Obama starke Personal Brands.

Der Begriff Personal Branding tauchte erstmals 1997 auf – in einem Artikel des amerikanischen Unternehmensberaters Tom Peters in der Publikation Fast Company.⁣ [The Brand Called You]

Im Kern geht es darum, die eigenen Wettbewerbschancen zu erhalten und zu erhöhen – und das ist nicht nur für Unternehmer und Selbstständige interessant.

Selbst wenn man sich in einer vermeintlich festen Anstellung befindet, ist die Bildung und (arbeits-)lebenslange Verfeinerung einer Personal Brand ein Erfolgsfaktor. Denn nichts ist statisch, und fast niemand kann sich mehr darauf verlassen, bis zur Rente bei demselben Arbeitgeber bleiben zu können.

Innerhalb eines Konzerns, in dem man längerfristig bleiben und vielleicht Karriere machen möchte, ist Personal Branding enorm sinnvoll. Klar erkennbare Experten für ein Fachgebiet sind ein Vorteil für die gesamte Organisation, und sich als solche/r zu positionieren, ist mittels Personal Branding am leichtesten.

In der Politik ist Personal Branding eine Methode, klar differenziert im Wählergedächtnis zu bleiben – bei den US-Präsidenten erkennen wir das spätestens seit John F. Kennedy sehr deutlich.

Personal Branding ist für jede/n

Jede/r besitzt ein Alleinstellungsmerkmal! Und das wartet nur darauf, hervorgehoben und zu unserem Vorteil genutzt zu werden. Dadurch sollen sich ungeahnte Türen öffnen und der eigene Name bei jedem neuen Kontakt in Erinnerung bleiben.

„If you want to grow your brand, you’ve got to come to terms with power — your own. The key lesson: power is not a dirty word!“⁣ (Tom Peters)

Alles hat immer nur den Zweck, dass als erstes Du angerufen wirst, wenn jemand sucht, was Du anzubieten hast.

Wissen andere sofort, wenn sie Dich kennenlernen, wofür Du stehst und was Dein Spezialgebiet ist? Und bleibt es Ihnen dauerhaft in Erinnerung? Was dabei nachhaltig hilft, sind professionelle Fotos. Lass uns bei einem Kaffee oder am Telefon eine Strategie ausarbeiten, um Dich wirkungsvoll sichtbar zu machen.

 

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