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10 häufige Branding-Probleme identifizieren und ausbügeln

Lesezeit ca. 6 Minuten

Eins vorweg, der größte Fehler beim Personal Branding ist, sich einfach gar keine Gedanken dazu zu machen. Diesen Fehler hast Du schon vermieden, indem Du diesen Artikel angeklickt hast! Vielleicht findest Du Dich in einem der folgenden zehn Punkte wieder und hast in der Vergangenheit ein oder zwei Dinge verkehrt gemacht. Aber bitte vergiss nicht, dass der jetzige Moment alles ist, was wir haben. Du kannst Dich heute entscheiden, mehr darauf zu achten, ob das, was Du kommunizierst – und wie Du es kommunizierst – wirklich in Übereinstimmung mit dem ist, was Dir am wichtigsten ist.

1) Du erzählst nicht Deine Story

Wieso ist Deine Story so wichtig? Darüber habe ich schon einmal ausführlicher berichtet, aber in Kurzform: Weil wir uns Geschichten besser merken können als Namen und Zahlen. Wenn Du bei Menschen in Erinnerung bleiben möchtest – egal, ob es um potenzielle Kunden oder generell um neue Bekannte geht –, erzählst Du ihnen etwas über Dich. Wusstest Du, dass Deine „About“-Page höchstwahrscheinlich der am häufigsten aufgerufene Teil Deiner Website ist?

2) Du versteckst Dich hinter einem Pseudonym

Es ist gut möglich, dass Du in einigen Jahren, Monaten oder sogar Wochen Deine Ausrichtung ändern möchtest. Ein Pseudonym, das dann nicht mehr passt, ist ärgerlich (ich weiß, wovon ich spreche). Hinzu kommt, dass Dein echter Name interessanter und besser zu unterscheiden ist als ein Pseudonym. Wenn Du für Deine Social-Accounts nicht Deinen echten Namen verwendest, schreib in wenigstens in den Bio-Text – wir wissen alle gerne, mit wem wir es zu tun haben.

3) Du verwendest ein veraltetes Profilbild

Wann ist ein Foto alt? Schau mal in den Spiegel und vergleiche, was Du siehst, mit Deinem Foto. Passt das zusammen? Nein, Du musst jetzt nicht Deine Homeoffice-Frisur und die Jogginghose (ich schaue gerade an mir herunter) mit Deinem herausgeputzten, gestylten Bild vergleichen. Aber wenn die Person, die Du auf Deinem Foto siehst, einige Jahre jünger aussieht, einen anderen Haarschnitt hat oder noch ohne die Brille auskommt, die Dein jetziges Ich trägt – dann ist es höchste Zeit für ein neues Bild.

Unterschätze nicht, wie wichtig der Wiedererkennungswert ist, wenn Du Deinen Followern zum ersten Mal offline begegnest. Psst – ich kenne da eine Fotografin, die sich riesig freuen würde, Dir weiterzuhelfen.

4) Du denkst, Du brauchst keine Marke

Ich verstehe, wieso Du das denken könntest. Wir wollen alle gern bescheiden sein und uns selbst nicht zu wichtig nehmen, unser Ego nicht zu groß aufblasen. ABER: Das hat nichts mit Personal Branding zu tun! Hier geht es nicht um Self Promotion oder Narzissmus. Versuche einmal, den Begriff „Selbstdarstellung“ positiv zu beleuchten. Denn egal, ob Du gerade erst Deinen Schulabschluss machst, Dich auf einen neuen Job bewirbst oder ein eigenes Produkt auf den Markt bringst – es ist immer wichtig, in Einklang zu bringen, was Du kommunizieren möchtest und wie andere über Dich denken. 

Wenn Du Dir darüber nicht bewusst Gedanken machst, überlässt Du es dem Zufall, von den richtigen Menschen gefunden zu werden und die besten neuen Kontakte zu knüpfen.

5) Du setzt nicht auf Video

Ich weiß, ich weiß, das kostet Überwindung. Mich selbst hat es am Anfang maximale Überwindung gekostet. Aber es führt kaum ein Weg daran vorbei, denn wenn Deine Follower Dich sprechen hören, ist das so viel kraftvoller als jeder Text! Glaub mir – wenn ich das kann, kannst Du das auch. Du musst nicht sofort mit einem Live-Video starten. Probiere es für den Anfang mit Stories, die Du aufzeichnen, ggf. mit einer App bearbeiten (mein Tipp: Spark) und dann in Ruhe posten kannst.

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Was gehört wirklich zu DIR? Was ist die eine Sache, an die Menschen denken sollen, wenn sie Deinen Namen hören?

6) Du hast keine eigene Website (oder Deine Website ist veraltet)

Du bist auf Facebook, auf Instagram, vielleicht auf YouTube oder Pinterest zu finden. Wozu dann noch eine eigene Website? Macht ja einen Riesenhaufen Arbeit! Ja, stimmt. Und dennoch hat Deine Website unübersehbare Vorteile. Ich werde darüber nochmal einen separaten Artikel verfassen, aber was ich Dir bereits jetzt sagen kann: Deine Website ist das einzige, was zu 100% Dir gehört.

Auf Deiner eigenen Website bist Du unabhängig von den Spielregeln eines Mark Zuckerberg. Du bist unabhängig von einem Algorithmus, der Deine ganzen wertvollen Posts in der Masse versinken lässt. Und Dein Content bleibt auffindbar (mit ein wenig SEO sogar sehr gut auffindbar!), selbst wenn ein Social Network eines Tages die Pforten schließt … ruhet in Frieden, StudiVZ, Uboot, MySpace, Google Plus, Vine, FormSpring, 43 Things, …

7) Du machst zuviel

Wieviele Präsenzen kannst Du wirklich gleichzeitig pflegen? Wenn Du feststellst, dass Du einen Social Media-Account doch nicht so sehr nutzt: Löschen oder behalten? Ich plädiere für behalten (man weiß ja nie) – aber notiere an gut sichtbarer Stelle, dass Du inaktiv und anderswo zu finden bist.

8) Du kopierst, was andere machen

Personal Branding kann nicht funktionieren, indem Du kopierst, was andere machen. Nochmal: Es kann nicht funktionieren. Du musst mit Deiner eigenen Stimme sprechen und kommunizieren, was Dir wichtig ist. Hier geht es um Deine Persönlichkeit, um Deine Geschichte, um Deine Wahrheit!

9) Du weißt gar nicht so genau, was Dein Ziel ist

Nur, wenn Du genau weißt, was Deine Werte und Wünsche sind, kannst Du zielgerichtet Content erstellen und veröffentlichen. Überlege Dir, was „Deine Menschen“ sind und wie Du ihnen helfen kannst. Dann wird es Dir automatisch leichter fallen, wirkungsvoll und markengerecht zu kommunizeren.

10) Du geizt mit Deinem Wissen

Der weltbeste Marketing-Tipp, den ich je erhalten habe: SERVING OVER SELLING. Was findest Du attraktiver: Eine Marke, die Dich laufend mit tollen, wirklich nützlichen Tipps versorgt und die bemüht ist, Dein Leben besser (leichter, schöner, …) zu machen – oder eine Marke, die Dich kontinuierlich anbrüllt: „Hier ist mein Angebot! Mein Produkt ist fantastisch! Kauf jetzt mein neues XYZ! Schlag jetzt zu! Mein Produkt ist das Weltbeste!“

Du weißt und kannst Dinge, die Deinem Zielpublikum helfen können. Gib sie weiter. Das schmälert nicht Deinen Ertrag, sondern vergrößert ihn, weil Du langfristig loyale Fans und Unterstützer gewinnst … die dann auch gerne zu Käufern werden, wenn der Zeitpunkt richtig ist.

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