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Wie Du ganz einfach bessere Fotos machst

Lesezeit ca. 4 Minuten

Wie Du ganz leicht bessere Fotos für Instagram & Co. machen kannst.

Professionelle Bilder oder Selfies?

Seit ich auf Social Media mehr Fotos zeige, auf denen ich selbst zu sehen bin, werden meine Beiträge viel öfter angeklickt und kommentiert. Weil ich Fotografin bin, könnte ich jetzt werbewirksam behaupten, dass Du nur die besten, professionellen Fotos von Dir verwenden solltest. Ist aber gar nicht wahr. Ich halte eine gesunde Mischung aus Selfies, Grafiken/Infografiken und professionellen Bildern für die beste Strategie auf Instagram. Das sehe ich so, weil wir einerseits alle nicht perfekt sind – und Authentizität bedeutet, insbesondere auch das Nicht-perfekte zu zeigen! – und weil es andererseits darauf ankommt, möglichst oft und mit möglichst wenig „Hürden“ sichtbar zu werden. Häufig und regelmäßig persönlich in Erscheinung zu treten (statt nur Dein Produkt oder Dein Angebot zu zeigen) hilft Dir, das Vertrauen Deiner Wunschkunden zu gewinnen. Ein guter Mix aus Selfies und professionellen Fotos, die gezielt und gekonnt Dein Branding unterstreichen, macht Dich deshalb nahbar und ermöglicht Dir gleichzeitig eine professionelle Außenwirkung.

Aber wie kriegt man ohne Profi-Equipment ein gutes Foto hin? Gerne gebe ich Dir meine Lieblingstipps für gute Fotos in allen Lebenslagen, damit Du Dich darauf konzentrieren kannst, beim Fotografieren und Fotografiert-werden Spaß zu haben – denn darum geht’s doch!

Finde gutes Licht und Deinen Selbstauslöser

Das Wichtigste überhaupt: Wann immer möglich solltest Du für Deine Fotos natürliches Licht, jedoch keine pralle Sonne verwenden. Ideal ist ein schönes, großes Fenster in Deiner Wohnung, am besten mit weißen, lichtdurchlässigen Vorhängen, die das Licht noch ein wenig weicher machen. Auch eine weiße Wand kann, wenn es hell genug ist, ein schönes, sauberes Licht auf Dein Gesicht reflektieren.

Mach Deine (Smartphone-)Kameralinse sauber, bevor Du anfängst, Fotos zu machen. Dort sammelt sich allzu leicht Schmutz, der die Bildqualität beeinträchtigt.

Nahezu jede Kamera hat eine Selbstauslöser-Funktion – eins der meistunterschätzten Features in Deinem Smartphone ist der Self Timer! Selbst wenn Du niemanden hast, der Dir beim Fotografieren hilft und Du kein Stativ besitzt: Klemm Dein Smartphone zwischen zwei Schuhe oder lehne es an einen Stapel Bücher und verwende den Selbstauslöser. So vermeidest Du den „Selfie-Arm“ im Bild, kannst Ganzkörperaufnahmen von Dir machen und wenn die Frontkamera in Deinem Smartphone gut genug zum Fotografieren ist, kannst Du Dich sogar währenddessen sehen.

Bitte um Hilfe

Wenn Dir die Selbstauslöser-Ideen ausgehen und Du die Möglichkeit dazu hast, bitte einen lieben Menschen um Hilfe beim Fotografieren. Die meisten Menschen in Deinem Umfeld werden sich freuen, Dir helfen zu können. Am wichtigsten ist hier liebevolle und gute Kommunikation. Deine Freundin, Deine Arbeitskollegin oder Dein Mann ist wahrscheinlich kein Foto-Profi, der Deine Gedanken lesen und Deine Wünsche sofort perfekt umsetzen kann. Beschreibe so gut wie möglich, was Du Dir wünschst, zeige vielleicht ein paar Beispielbilder und arrangiere bereits im Vorfeld Deine „Szene“ so, wie Du sie haben möchtest. Dein „Instagram Boyfriend“ wird dankbar sein, wenn Du vorher eine ungefähre Angabe machen kannst, wieviel von seiner Zeit er Dir für Euer Mini-Shooting schenken soll.

Denke an Deine Farben

Deine Branding-Farben müssen nicht in jedem einzelnen Bild von Dir untergebracht werden. Du solltest aber darauf achten, dass Deine Kleidung, der Hintergrund und die gesamte Farbstimmung des Bildes mit Deiner Branding-Farbe harmoniert.

 

Bildbearbeitung mit dem Smartphone

Mit Smartphone-Apps wie Snapseed oder Lightroom kannst Du Deine Bilder kinderleicht optimieren, geraderücken oder mit Effekten versehen. Mein klarer Favorit ist Lightroom, denn hier ist es möglich, eigene Vorgaben („Presets“/Filter) zu erstellen und fürs nächste Mal abzuspeichern. Um Deine Branding-Elemente hinzuzufügen, empfehle ich Dir die App Canva, die ich selbst immer häufiger nutze, statt Adobe InDesign zu bemühen.

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Buche einen Fotografen

Sobald es in Deinem Business hektischer wird und Dir die Zeit fehlt, per Selbstauslöser viele Durchläufe zu machen, bis Du das perfekte Bild hast, ist ein professioneller Fotograf eine echte Erleichterung. Ein Profi bringt einen frischen Blick auf Dich und Dein Branding mit und kann Dich authentisch, aber gleichzeitig vorteilhaft fotografieren. Egal, ob Du jährlich, quartalsweise oder monatlich in frische Bilder investierst, mit der entsprechenden Planung und Vorbereitung liefert Dein Fotograf Bilder, die Du am liebsten alle auf einmal mit der Welt teilen möchtest.

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Zur Vorbereitung Deines Personal Branding-Shootings habe ich einen kostenlosen Download für Dich. Klick auf das Bild:

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2 Kommentare

  1. Avatar

    Das sind wirklich wertvolle Tipps. Vielen lieben Dank dafür. Liebe Grüße Dani

    Antworten
    • viktoriabehr

      Sehr gern, Dani, danke für Dein Feedback!

      Antworten

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